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<title>August Macke</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">August Macke</span></h1>
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<p><b>August Robert Ludwig Macke</b> (* <a href="3._Januar" title="3. Januar">3. Januar</a> <a href="1887" title="1887">1887</a> in <a href="Meschede" title="Meschede">Meschede</a>, <a href="Sauerland" title="Sauerland">Sauerland</a>; † <a href="26._September" title="26. September">26. September</a> <a href="1914" title="1914">1914</a> bei <a href="Souain-Perthes-l%C3%A8s-Hurlus" title="Souain-Perthes-lès-Hurlus">Perthes-lès-Hurlus</a>, <a href="Champagne" title="Champagne">Champagne</a>) war einer der bekanntesten deutschen <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a> des <a href="Expressionismus" title="Expressionismus">Expressionismus</a>. Er beteiligte sich an den beiden Ausstellungen des <a href="Der_Blaue_Reiter" title="Der Blaue Reiter">Blauen Reiters</a>.
</p><p>In rund zehn Jahren schuf Macke ein Werk, das sich unter dem Einfluss der vielfältigen Kunstströmungen der Zeit zunächst stilistisch rasch wandelte. Der persönliche Stil, zu dem er schließlich fand und der heute als typisch für Macke empfunden wird, ist geprägt durch die Beschäftigung mit der Wirkung des Lichts und durch die Verwendung reiner, leuchtender, harmonierender Farben. Die Gemälde wirken heiter und leicht, alles Tragische ist ihnen fremd. „Seine Bilder befriedigen die Sehnsucht nach positiven Bildern einer intakten Welt, dem Gleichklang des Menschen mit den Dingen, die ihn umgeben.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herkunft_und_Schulzeit">Herkunft und Schulzeit</h3></div>







<p>August Macke wurde am 3. Januar 1887 im sauerländischen Meschede geboren. Sein Vater,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> August Friedrich Hermann Macke (1845–1904), der bereits mit 20 Jahren als Tiefbauingenieur am Bahnbau Heidenheim-Crailsheim-Mergentheim beteiligt war, war zeit seines Lebens in viele Projekte des in dieser Zeit rasch voranschreitenden Eisenbahnbaus eingebunden. Der Eisenbahnbau führte ihn zum Bau der <a href="Ruhrtalbahn" title="Ruhrtalbahn">Ruhrtalbahn</a> 1869 nach Meschede. Hier heiratete er Maria Florentine Adolph (1848–1922), eine Tochter des in Velmede ansässigen Bäckermeisters Ernst Adolph und seiner Ehefrau Maria Florentina. Auch August Mackes Vater war musisch und künstlerisch veranlagt: Er zeichnete und sammelte historische Münzen und Stiche.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den ersten Ehejahren zogen August Friedrich und Maria Florentine Macke mit ihren in dieser Zeit geborenen Töchtern Auguste, Ottilie und Bertha (eine Tochter war schon im Säuglingsalter gestorben) mehrmals um, bis sie für circa ein Jahrzehnt nach Meschede zurückkehrten. In Meschede führte August Friedrich Macke – neben auswärtigen Bauprojekten – zusammen mit seinem Schwager Ludwig Benfer ein Baugeschäft. Nach dem frühen Tod seines Schwagers 1883 führte er das Bauunternehmen allein weiter. 1885 hatte die Familie zwei weitere Todesfälle zu beklagen: Innerhalb von 14 Tagen starben die 5-jährige Tochter Bertha und die 1881 in Meschede geborene Tochter Louise. Zwei Jahre danach wurde am 3.&nbsp;Januar 1887 in Meschede mit August Macke das sechste Kind der Familie geboren.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bald nach August Mackes Geburt zog die Familie nach <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>, wo er ab 1897 das <a href="Gymnasium_Kreuzgasse" title="Gymnasium Kreuzgasse">Gymnasium Kreuzgasse</a> besuchte. Dort lernte er <a href="Hans_Thuar" title="Hans Thuar">Hans Thuar</a>, einen Nachbarsjungen und Schulkameraden kennen, dem nach einem Unfall beide Beine amputiert wurden. Macke kümmerte sich intensiv um seinen Freund, indem er ihn regelmäßig im Krankenhaus besuchte, mit ihm malte und versuchte, ihn mit humorvollen Zeichnungen aufzumuntern. Er war es auch, der Thuar dazu bewog, Maler zu werden. Die beiden verband eine lebenslange Freundschaft. Thuars Tochter Gisela (* 1914) heiratete Wolfgang Macke (1913–1975), den Sohn August Mackes, der später die erste Monographie über Hans Thuar veröffentlichte und dessen erste Einzelausstellung organisierte.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach einem erneuten Umzug, jetzt nach <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>, wechselte Macke 1900 auf das dortige <a href="Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium_Bonn" title="Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn">Realgymnasium</a>. Während seiner Schulzeit bewies er Begabung im Zeichnen und Malen und ein lebhaftes Kunstinteresse. 1903 lernte der 16-jährige Macke auf dem Weg zur Schule seine spätere Frau <a href="Elisabeth_Erdmann-Macke" title="Elisabeth Erdmann-Macke">Elisabeth Gerhardt</a>, die Tochter des Bonner Fabrikanten <a href="Carl_Heinrich_Gerhardt" title="Carl Heinrich Gerhardt">Carl Gerhardt</a> kennen, die ein Jahr jünger war als er. Unter dem Vorwand, deren Bruder zeichnen zu wollen, besuchte er deren Elternhaus, um sie näher kennenzulernen. Stattdessen zeichnete er die Schwester Elisabeth und schrieb begeistert an seinen Freund Hans Thuar: „Hans, ich habe ein Glück, das ist unglaublich. Ich kann Dir das alles garnicht beschreiben, muß also lakonisch reden. Weib gesehen, reine Zigeunerin.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausbildung">Ausbildung</h3></div>
<p>1904 verließ August Macke gegen den Willen des Vaters die Schule in der <a href="Jahrgangsstufe" title="Jahrgangsstufe">Unterprima</a> und begann eine Ausbildung an der <a href="Kunstakademie_D%C3%BCsseldorf" title="Kunstakademie Düsseldorf">Königlichen Kunstakademie Düsseldorf</a>. Bald kritisierte er den starren Lehrplan und vor allem das fortwährende Zeichnen nach Gipsabgüssen. Er besuchte die Akademie nur noch gelegentlich und verließ sie vorzeitig im November 1906. Parallel belegte er 1905 Kurse an der Düsseldorfer <a href="Kunstgewerbeschule_D%C3%BCsseldorf" title="Kunstgewerbeschule Düsseldorf">Kunstgewerbeschule</a>, die ihm mehr Anregungen vermittelte.
</p><p>Über den mit ihm befreundeten <a href="Wilhelm_Schmidtbonn" title="Wilhelm Schmidtbonn">Wilhelm Schmidtbonn</a> und seinen Atelierkompagnon <a href="Claus_Cito" title="Claus Cito">Claus Cito</a> kam Macke in Kontakt mit <a href="Louise_Dumont" title="Louise Dumont">Louise Dumont</a> und <a href="Gustav_Lindemann" title="Gustav Lindemann">Gustav Lindemann</a>, die am <a href="D%C3%BCsseldorfer_Schauspielhaus" title="Düsseldorfer Schauspielhaus">Düsseldorfer Schauspielhaus</a> eine Reformierung des Theaters anstrebten. Mit großer Begeisterung entwarf er 1906 Bühnendekorationen und Kostüme für eine Reihe von Aufführungen. Schmidtbonn beschrieb den damals 19-jährigen Macke: „Er war breit und groß, mit gesundem und lachendem Gesicht. Seine Gestalt, Gesicht, Stimme füllten unser Zimmer ungewohnt aus. […] Mit Kraft und Lebenslust, deren wir selbst genug zu haben dachten, hat er uns überschüttet&nbsp;…“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auf einer Reise nach Paris 1907 lernte Macke Gemälde des <a href="Impressionismus" title="Impressionismus">Impressionismus</a> kennen, die ihn tief beeindruckten. Er beschloss daraufhin, bei einem deutschen Impressionisten seine Ausbildung zu ergänzen. Seine Wahl fiel auf <a href="Lovis_Corinth" title="Lovis Corinth">Lovis Corinth</a>, der an einer privaten Kunstschule in Berlin Kurse gab. Während des sechsmonatigen Studienaufenthaltes besuchte Macke zudem viele Berliner Museen.
</p><p>1908 folgte eine Reise nach Italien sowie, zusammen mit Elisabeth Gerhardt und Bernhard Koehler, eine zweite Parisreise. Anlass für diese Reise war der Wunsch Koehlers, seine Sammlung mit Werken des französischen Impressionismus zu ergänzen, wobei August Macke als Berater fungierte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Militärdienst_und_Heirat"><span id="Milit.C3.A4rdienst_und_Heirat"></span>Militärdienst und Heirat</h3></div>
<p>Ab Oktober 1908 leistete Macke seinen Wehrdienst als <a href="Einj%C3%A4hrig-Freiwilliger" title="Einjährig-Freiwilliger">Einjährig-Freiwilliger</a> beim <a href="9._Rheinisches_Infanterie-Regiment_Nr._160" title="9. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 160">Infanterie-Regiment Nr.&nbsp;160</a> in Bonn ab. In der Folge stieg er bis zum <a href="Vizefeldwebel" title="Vizefeldwebel">Vizefeldwebel</a> auf, avancierte aber nicht zum <a href="Reserveoffizier" title="Reserveoffizier">Reserveoffizier</a>, wie es für dazu geeignete „Einjährige“ im Prinzip vorgesehen war. Eventuell ließ Macke die zu einer Weiterbeförderung notwendige Teilnahme an weiteren, mehrwöchigen <a href="Man%C3%B6ver_(Milit%C3%A4r)" title="Manöver (Militär)">Militärmanövern</a> aus.
</p><p>Nach Beendigung des Militärdienstes heiratete er im Oktober 1909 Elisabeth Gerhardt; seine Braut war schwanger. Die Existenz des Paares war durch Einkünfte gesichert, die Elisabeth Macke aus ihrem väterlichen Erbe erhielt, die ein zwar nicht luxuriöses, aber doch sorgenfreies Dasein ermöglichten.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1910 bzw. 1913 wurden die Söhne Walter und Wolfgang geboren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Malerei_und_Ausstellungstätigkeit"><span id="Malerei_und_Ausstellungst.C3.A4tigkeit"></span>Malerei und Ausstellungstätigkeit</h3></div>
<p>Die Hochzeitsreise führte wiederum nach Paris, wo August Macke Werken der <a href="Fauvismus" title="Fauvismus">Fauves</a> und der <a href="Futurismus" title="Futurismus">Futuristen</a> begegnete. Im Anschluss daran zog das Ehepaar Ende Oktober auf Einladung Schmidtbonns nach <a href="Tegernsee_(Stadt)" title="Tegernsee (Stadt)">Tegernsee</a>. Zu dem vom Ehepaar bewohnten Staudacherhaus am heutigen Staudacherweg entstanden 1910 mehrere Gemälde Mackes.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Tegernsee wurde am 13. April 1910 der Sohn Walter Carl geboren.<sup id="cite_ref-:0_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das in der Ruhe und Abgeschiedenheit Oberbayerns verbrachte Jahr wurde für August Macke zu einer besonders produktiven Schaffensphase.
</p><p>Anlässlich einer Ausstellung lernte er Anfang 1910 <a href="Franz_Marc" title="Franz Marc">Franz Marc</a> kennen. Mit dem sieben Jahre Älteren verbanden ihn bald eine enge Freundschaft und ein reger Gedankenaustausch zu künstlerischen Fragestellungen. Im September 1910 besuchte er eine Ausstellung der <a href="Neue_K%C3%BCnstlervereinigung_M%C3%BCnchen" title="Neue Künstlervereinigung München">Neuen Künstlervereinigung München</a>, wo unter anderem Werke der Fauves und des beginnenden <a href="Kubismus" title="Kubismus">Kubismus</a> gezeigt wurden. Anders als Marc, der der Vereinigung beitrat, hegte Macke Vorbehalte gegen die Malerei der Mitglieder: „[…]&nbsp;es schüttelt mich nicht. Es interessiert mich stark. […] Aber die Ausdrucksmittel sind zu gross für das, was sie sagen wollen.“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im November 1910 kehrte die Familie nach Bonn zurück und bezog im Februar 1911 ein der Schwiegermutter gehörendes Wohnhaus (Bornheimer Straße 88, heute 96), das heutige August-Macke-Haus.<sup id="cite_ref-:0_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dort wurde für ihn ein Atelier ausgebaut. In der Bonner Zeit entstanden mehr als 330 Gemälde.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Bonner Student <a href="Max_Ernst" title="Max Ernst">Max Ernst</a> befreundete sich 1911 mit Macke und beschloss im folgenden Jahr, ermutigt durch die Anerkennung und Förderung durch Mackes Freundeskreis, Maler zu werden.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zum <i>Gartenbild</i> schrieb seine Frau Elisabeth 1962 in ihren Erinnerungen: „Im Frühjahr war alles in ein Meer von Blüten getaucht. Hinter dem Haus unser großer Garten, Scheune und Gemüsegarten.“
</p><p>Mitte 1911 beschlossen zwei Mitglieder der Neuen Künstlervereinigung, <a href="Wassily_Kandinsky" title="Wassily Kandinsky">Wassily Kandinsky</a> und Franz Marc, eine eigene Publikation herauszubringen, den allerdings nur einmal erschienenen <a href="Almanach" title="Almanach">Almanach</a> <i>Der Blaue Reiter</i>. Aufgefordert durch Marc beteiligte Macke sich an der Redaktion des Almanachs und steuerte den Aufsatz <i>Die Masken</i> bei; er veranlasste zudem <a href="Bernhard_Koehler" title="Bernhard Koehler">Bernhard Koehler</a>, die Finanzierung sicherzustellen. Als Ende 1911 die Redakteure des Almanachs aus der Künstlervereinigung austraten, um unter dem Namen <i><a href="Der_Blaue_Reiter" title="Der Blaue Reiter">Der Blaue Reiter</a></i> eigene Ausstellungen durchzuführen, schloss Macke sich an. In der ersten Ausstellung des <i>Blauen Reiters</i>, die 1911/1912 zunächst in München, dann in Köln, Berlin, Hagen und Frankfurt am Main gezeigt wurde, war Macke mit nur drei Gemälden vertreten, durch die er sich unzureichend repräsentiert fühlte. Sein Verhältnis zum <i>Blauen Reiter</i> war immer ambivalent gewesen; zwar war er zeitweise von Kandinskys Malerei tief beeindruckt, hatte aber Vorbehalte gegen den hohen geistigen Anspruch der Künstler ebenso wie gegen Kandinskys dominante Persönlichkeit. Zwar beschickte er die zweite, von Februar bis April 1912 stattfindende Ausstellung des <i>Blauen Reiters</i>, auf der grafische Arbeiten gezeigt wurden, hatte sich zu diesem Zeitpunkt aber künstlerisch von der Gruppe bereits distanziert.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gemeinsam mit Franz Marc bemalte er nach dessen Vorschlag 1912 eine Wand seines Ateliers mit dem <i>Paradies</i>, das Adam und Eva darstellt.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>




<p>Im August 1912 absolvierte Macke eine Reserveübung auf dem <a href="Truppen%C3%BCbungsplatz_Elsenborn" title="Truppenübungsplatz Elsenborn">Truppenübungsplatz Elsenborn</a>.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die drei Bonner Jahre waren für Macke eine Zeit lebhafter Ausstellungstätigkeit. Ausstellungen in namhaften Galerien sorgten dafür, dass sein Ruf über Deutschland hinauswuchs, unter anderem durch Teilnahme an einer Ausstellung von <a href="Karo-Bube" title="Karo-Bube">Karo-Bube</a> in Moskau. Darüber hinaus trat er als Organisator bedeutender Ausstellungen in Erscheinung. Er zeigte im Kölner <a href="Gereonsklub" title="Gereonsklub">Gereonsklub</a> Werke dort bisher kaum bekannter, avantgardistischer Künstler und setzte sich im Rheinland für die Präsentation des <i>Blauen Reiters</i> ein. 1912 war er Mitglied im Arbeitsausschuss für die <a href="Sonderbund_(Malerei)" title="Sonderbund (Malerei)">Sonderbund</a>-Ausstellung in Köln. Von ihm ging die Initiative aus für die Ausstellung <a href="Rheinischer_Expressionismus" title="Rheinischer Expressionismus">Rheinischer Expressionisten</a> 1913 in Bonn. An der Organisation des <a href="Erster_Deutscher_Herbstsalon" title="Erster Deutscher Herbstsalon">Herbstsalons</a> im September 1913 in Berlin war er maßgeblich beteiligt.
</p><p>In seiner Distanz zum <i>Blauen Reiter</i> riet er seinem Freund Marc, „zu arbeiten, ohne an den ‚Blauen Reiter‘ und an blaue Pferde zu denken.“ Er malte 1913 ein Bild mit dem Titel <i>Persiflage auf den Blauen Reiter</i>. Das <a href="Aquarell" title="Aquarell">Aquarell</a> zeigt links von der Mitte Marc auf dem Kutschbock, Kandinsky rechts daneben vornehm in der Kutsche sitzend sowie rechts oben das Profil von <a href="Herwarth_Walden" title="Herwarth Walden">Herwarth Walden</a>. Rechts unten stellt sich Macke klein und unbedeutend dar. Das Bild ist bedeckt von fließenden Linien und Farbflecken und karikiert Kandinskys abstrakten Stil.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um Abstand zum Kunstbetrieb zu gewinnen und sich in Ruhe auf sein eigenes Werk konzentrieren zu können, übersiedelte Macke mit seiner Familie im Herbst 1913 nach <a href="Hilterfingen" title="Hilterfingen">Hilterfingen</a> am <a href="Thunersee" title="Thunersee">Thunersee</a>. In unmittelbarer Nachbarschaft wohnte der Maler <a href="Louis_Moilliet" title="Louis Moilliet">Louis Moilliet</a>, den Macke bereits 1909 in der Schweiz kennengelernt hatte.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch <a href="Paul_Klee" title="Paul Klee">Paul Klee</a> war nicht weit entfernt. In Hilterfingen entstanden die wichtigsten Bilder seines <a href="Gesamtwerk" title="Gesamtwerk">Œuvres</a>.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im April 1914 wurde der Aufenthalt durch eine gut vierzehntägige Reise gemeinsam mit Paul Klee und Louis Moilliet nach <a href="Tunesien" title="Tunesien">Tunesien</a> unterbrochen. <a href="Die_Tunisreise" title="Die Tunisreise">Die Tunisreise</a> kam auf Betreiben von Klee zustande. Dieser wünschte sich eine Studienfahrt, auf der die Maler sich gegenseitig anregen sollten. In Tunesien besuchten sie unter anderem die Orte <a href="Karthago" title="Karthago">Karthago</a>, <a href="Hammamet" title="Hammamet">Hammamet</a>, <a href="Sidi_bou_Said" class="mw-redirect" title="Sidi bou Said">Sidi bou Said</a> und <a href="Kairouan" title="Kairouan">Kairouan</a>. Macke kam von dieser Reise mit einer Fülle von Fotos, Zeichnungen und Aquarellen zurück; einige davon benutzte er in Hilterfingen bzw. später in Bonn als Grundlage für Gemälde. Ab Mai 1914 war Macke im sogenannten „Expressionisten-Saal“, den <a href="Adolf_H%C3%B6lzel" title="Adolf Hölzel">Adolf Hölzel</a> im Auftrag des <a href="Verband_der_Kunstfreunde_in_den_L%C3%A4ndern_am_Rhein" title="Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein">Verbandes der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein</a> unter der Teilnahme von 24 Künstlern zusammengestellt hatte, mit dem Ölgemälde <i>Fenster</i> vertreten.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kurz zuvor hatte <a href="Oskar_Schlemmer" title="Oskar Schlemmer">Oskar Schlemmers</a> <i>Neuer Kunstsalon am <a href="Neckartor" title="Neckartor">Neckartor</a></i> in Stuttgart in einer seiner letzten Veranstaltungen in einer Doppelausstellung Werke von August Macke und Eugen Zeller gezeigt.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der zweiten Junihälfte kehrte das Ehepaar nach Bonn zurück, wo August Macke sechs Wochen intensiver Arbeit blieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tod_im_Ersten_Weltkrieg">Tod im Ersten Weltkrieg</h3></div>

<p>Bei Ausbruch des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> wurde Macke, als Vizefeldwebel der <a href="Reserve_(Milit%C3%A4rwesen)" title="Reserve (Militärwesen)">Reserve</a>, am 1. August 1914<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zu seiner Stammeinheit, den „160ern“, eingezogen.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Binnen einer Woche gelangte er mit seiner Einheit an die <a href="Westfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Westfront (Erster Weltkrieg)">Westfront</a>. Wegen der schweren Verluste im Offizierskorps stieg Macke noch im August zum <a href="Offizierstellvertreter" class="mw-redirect" title="Offizierstellvertreter">Offizierstellvertreter</a> und <a href="Zug_(Milit%C3%A4r)" title="Zug (Militär)">Zugführer</a> auf.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine anfangs optimistisch-heiteren Briefe aus dem Feld standen bald unter dem Eindruck der Schrecken und der Grausamkeit des Krieges.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit dem 11. September Kompanieführer, fiel Macke am 26. September 1914 im Alter von 27 Jahren, bei Perthes-lès-Hurlus in der Champagne. Noch eine Woche vor seinem Tod hatte Macke am 20. September das <a href="Eisernes_Kreuz" title="Eisernes Kreuz">Eiserne Kreuz 2. Klasse</a> erhalten.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Macke ist auf dem Soldatenfriedhof von <a href="Souain-Perthes-l%C3%A8s-Hurlus" title="Souain-Perthes-lès-Hurlus">Souain</a><sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in einem Sammelgrab begraben.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Es gibt keinen Willen und ebensowenig einen Willen zum Leben. Sonst hätte August Macke nicht fallen dürfen. Ein Mensch, der so wenig hätte sterben können wie das Ewige, das aus seinen Bildern in die Tage leuchtet. Ein Künstler, der die Sonne ausstrahlte, so, daß es nie Nacht in ihm wurde und jede Finsternis von dem Glanz seines beschwingten Schrittes zurückwich. Er brauchte nicht zu kämpfen, nur die Augen aufzuschlagen und was er sah, gestaltete sich aus ihm zu Kunst. Und als er zu den Waffen griff, traf eine Kugel an ein Gestirn. Doch kein Gestirn wird je verdunkelt. Der Glaube stirbt nicht und der Künstler nicht. Seine Bilder blicken auf uns und verheißen Leben, Leben. Wenn seine Hand sich nicht mehr hebt, damit das wachse, was noch Jugend war, so war seine Jugend unverwelkbare Blüte. Sollen wir klagen, wenn alle Blüten duften. Dürfen wie es. Die vielen Spiele umschlangen ihn und ihn mit uns. Von der Welt herab spielt er mit uns die Erde. Und alle Blüten duften ihm zur Feier.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
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</style><span class="Person h-card"><a href="Herwarth_Walden" title="Herwarth Walden">Herwarth Walden</a></span>: <cite style="font-style:normal">Nachruf in <a href="Der_Sturm_(Zeitschrift)" title="Der Sturm (Zeitschrift)"><i>Der Sturm</i></a></cite><sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Anfang 1915 wurde fälschlich gemeldet, August Macke sei noch am Leben und befinde sich in englischer <a href="Kriegsgefangener" title="Kriegsgefangener">Kriegsgefangenschaft</a>.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch der Schriftsteller <a href="Wilhelm_Schmidtbonn" title="Wilhelm Schmidtbonn">Wilhelm Schmidtbonn</a> verbreitete diese Nachricht und erwähnte, dass Mackes „junge, schwarzhaarige Frau, fast ein Kind noch“ die Todesmeldung „[t]rotz amtlicher Mitteilung“ von Anfang an nicht geglaubt habe.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Über Mackes Dienstgrad zum Zeitpunkt seines Todes herrscht in der Literatur Uneinigkeit. Ursache sind vermutlich die rasch aufeinander erfolgten Beförderungen des Künstlers. Die Verlustliste vom 10. November 1914 führt ihn als Offizierstellvertreter.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mackes Inschrift auf der, vermutlich in den 1920er Jahren gesetzten, Grabplatte eines Sammelgrabes auf dem Soldatenfriedhof in <a href="Souain-Perthes-l%C3%A8s-Hurlus" title="Souain-Perthes-lès-Hurlus">Souain</a> führt ihn als <a href="Feldwebelleutnant" title="Feldwebelleutnant">Feldwebelleutnant</a>, ebenso der Kunsthistoriker <a href="Gustav_Vriesen" title="Gustav Vriesen">Gustav Vriesen</a>, der Macke zudem als Führer der 5. <a href="Kompanie_(Milit%C3%A4r)" title="Kompanie (Militär)">Kompanie</a> des Infanterie-Regiments Nr. 160 nennt.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Irritierend ist, dass der Dienstgrad Feldwebelleutnant eigentlich nur für Berufsunteroffiziere bestimmt gewesen war; Macke war als Einjährig-Freiwilliger aber Reserveoffizieranwärter. Das 1939 erstellte <i>Ehrenbuch 1914–1918 der Stadt Bonn und der Universität Bonn</i>, ein Gefallenenverzeichnis von Stadt und Universität, weist Macke als <a href="Leutnant" title="Leutnant">Leutnant</a> der Reserve aus.<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vermutlich ist den Angaben des Ehrenbuchs am ehesten zu vertrauen, da es mit großem zeitlichem Abstand zum Ersten Weltkrieg entstand und so auch Fakten berücksichtigen konnte, die älteren Publikationen eventuell noch unbekannt gewesen waren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einflüsse_und_Entwicklung"><span id="Einfl.C3.BCsse_und_Entwicklung"></span>Einflüsse und Entwicklung</h3></div>






<p>August Macke war offen für die vielfältigen künstlerischen Strömungen seiner Zeit und experimentierte in seinen Bildern mit den neuen Malstilen. Aufgrund der wechselnden Einflüsse weist sein Werk trotz der kurzen Schaffenszeit von rund zehn Jahren einen raschen stilistischen Wandel auf.
</p><p>18-jährig las er <a href="Arthur_Schopenhauer" title="Arthur Schopenhauer">Schopenhauers</a> <i>Die Welt als Wille und Vorstellung</i>, was ihn sehr beeindruckte. Das Leben ist, so schrieb Schopenhauer u. a., den Dichtern zuzugeben, ein langer Traum. Diese Traumverlorenheit, diese <i>Paradiesvisionen</i> finden sich auch in den Gesichtern der Gestalten in Mackes Bildern und – zum Teil nur angedeutet – in der gesamten Stimmung der Gemälde wieder.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Frühwerk"><span id="Fr.C3.BChwerk"></span>Frühwerk</h4></div>
<p>Zunächst orientierte Macke sich vor allem an der beobachteten Umwelt. Die im Frühwerk sehr zahlreichen <a href="Portr%C3%A4tmalerei" title="Porträtmalerei">Porträts</a> zeigen sein Bestreben, die Persönlichkeit der abgebildeten Personen zum Ausdruck zu bringen. Einige seiner frühen Gemälde stehen unter dem Einfluss von <a href="Arnold_B%C3%B6cklin" title="Arnold Böcklin">Arnold Böcklin</a>, dessen <a href="Symbolismus_(Bildende_Kunst)" title="Symbolismus (Bildende Kunst)">symbolistische</a> Malerei mit bildnerischen Mitteln Ideen, Gedanken oder Stimmungen auszudrücken sucht. So scheint Mackes Gemälde <i>Herbst</i> (1905) durch Böcklins <i>Herbstgedanken</i> inspiriert. Als Vorbild aus dieser Phase wird <a href="Hans_Thoma" title="Hans Thoma">Hans Thoma</a> genannt, auf dessen <i>Einsamkeit</i> Mackes <i>Spaziergänger</i> von 1907 zurückgehen.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Impressionismus">Impressionismus</h4></div>
<p>1907 lernte er, zunächst durch Schwarz-Weiß-Abbildungen sowie Publikationen des Kunsthistorikers <a href="Julius_Meier-Graefe" title="Julius Meier-Graefe">Julius Meier-Graefe</a>, auf seiner ersten Parisreise dann im Original, Bilder des französischen <a href="Impressionismus" title="Impressionismus">Impressionismus</a> kennen. Dies bewirkte einen Schub in seiner künstlerischen Entwicklung. „Ich begreife nicht, dass ich so lange an Böcklin, Thoma’scher Gefühlsmalerei hängen konnte. […] Ich bin sie für immer los“, schrieb er 1907 an seine Freundin Elisabeth.<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wandte nun seine Aufmerksamkeit vom Motiv ab und der Bildwirkung selbst zu, wobei ihn Licht und Farbe, deren Wirkung im Zusammenklang besonders interessierten. Vorübergehend, beispielsweise in dem Gemälde <i>Am Rhein bei Hersel</i>, verwendete er die typisch impressionistische Maltechnik der kleinen, verwischten Pinselstriche. Vor allem aber wirkte sich der Einfluss des Impressionismus auf seine Motivwahl aus. Macke bevorzugte nun alltägliche Motive ohne Symbolgehalt: seine eigene häusliche Umgebung, Gärten, Landschaften, Spaziergänger, Tiere im Zoo.
</p><p>Mackes besondere Bewunderung unter den impressionistischen Malern galt <a href="%C3%89douard_Manet" title="Édouard Manet">Édouard Manet</a>. Dessen Vorbild war bei Motivwahl und <a href="Komposition_(Bildende_Kunst)" class="mw-redirect" title="Komposition (Bildende Kunst)">Bildkomposition</a> dann noch wirksam, als Macke die impressionistische Malweise bereits wieder hinter sich gelassen hatte; so lässt sich das <i>Staudacherhaus am Tegernsee</i> von 1910 auf Manets <i><a href="Landhaus_in_Rueil" title="Landhaus in Rueil">Landhaus in Rueil</a></i> zurückführen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Expressionismus">Expressionismus</h4></div>
<p>Im Verlauf des Tegernseer Jahres änderte sich Mackes Malweise erneut, diesmal unter dem Einfluss der französischen <a href="Fauvismus" title="Fauvismus">Fauves</a>, aber auch der deutschen <a href="Expressionismus" title="Expressionismus">Expressionisten</a>, darunter Mitglieder der Neuen Künstlervereinigung München, wie Franz Marc und <a href="Gabriele_M%C3%BCnter" title="Gabriele Münter">Gabriele Münter</a>. Seine Gemälde weisen nun eine leuchtende Farbigkeit und vereinfachte Formen auf, die häufig mit einer dunklen Linie umrandet sind. Die Raumtiefe tritt zugunsten einer flächigen Wirkung zurück, und häufig ist ein Interesse am <a href="Ornament" title="Ornament">Ornamentalen</a> zu erkennen. Die zahlreichen <a href="Stillleben" title="Stillleben">Stillleben</a>, die Macke von nun an bis etwa 1912 malte, zeigen den Einfluss des von ihm bewunderten <a href="Henri_Matisse" title="Henri Matisse">Henri Matisse</a>.
</p><p>Während seines Kontaktes mit dem <i>Blauen Reiter</i> experimentierte Macke bisweilen mit einer <a href="Abstrakte_Kunst" title="Abstrakte Kunst">abstrahierenden Malweise</a> nach dem Vorbild von <a href="Wassily_Kandinsky" title="Wassily Kandinsky">Wassily Kandinsky</a> und Franz Marc. Unter anderem entstand das Gemälde <i>Der Sturm</i>, das im Almanach des <i>Blauen Reiters</i> abgebildet wurde. Macke gab diesen innerhalb seines Gesamtwerks untypischen und ihm nicht gemäßen Malstil im Lauf des Jahres 1912 wieder auf.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Reifer_Stil">Reifer Stil</h4></div>
<p>Das Gemälde <i>Spaziergänger am See I</i> (1912) markiert eine entscheidende Wende in Mackes Werk. Scharfkantige, spitzwinklige Formen sind hier in ruckartiger Dynamik gegeneinandergesetzt, die Geschlossenheit der Bildfläche ist aufgelöst. Macke reagierte damit auf die Eindrücke des <a href="Kubismus" title="Kubismus">Frühkubismus</a> mit seinen Vorreitern <a href="Pablo_Picasso" title="Pablo Picasso">Pablo Picasso</a> und <a href="Georges_Braque" title="Georges Braque">Georges Braque</a>. Anfänglich übernahm er sogar die für ihn ganz untypische, dunkel-gedämpfte Farbigkeit dieses Malstils. Dagegen sind die prismatischen, sich überlagernden und überschneidenden Elemente, die ebenfalls seit 1912 in Mackes Gemälden und Zeichnungen auftauchen, auf Einflüsse des <a href="Futurismus" title="Futurismus">Futurismus</a> zurückzuführen. Dessen Anliegen war es unter anderem, durch die simultane Darstellung aufeinanderfolgender Vorgänge Geschwindigkeit auszudrücken. Ein Beispiel dafür ist das <i>Große helle Schaufenster</i> von 1912. In der Schaufensterscheibe spiegelt sich das Gewirr der Straße, darunter ein nach links laufendes Pferd, ein nach rechts sich bewegender Droschkenkutscher und oben rechts ein Revolver (möglicherweise ein Plakat).<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Stark beeindruckt war Macke darüber hinaus von den rhythmisch gegliederten, durch Licht und Farbe bewegten Bildern des mit ihm persönlich bekannten <a href="Robert_Delaunay" title="Robert Delaunay">Robert Delaunay</a>. Dessen Einfluss ist von nun an in vielen Gemälden Mackes zu erkennen, so im <i>Modegeschäft</i> (1913).
</p>

<p>August Macke schloss sich keiner dieser Kunstrichtungen vollständig an, sondern entnahm ihnen jeweils die ihm gemäßen Elemente und entwickelte daraus seinen persönlichen, unverwechselbaren Stil. Die Gegenstände werden nun vereinfacht (häufig als geometrische Formen) und der Farbkomposition untergeordnet, dabei wird jedoch die Gegenständlichkeit nicht völlig aufgegeben. Die Farben leuchten, es gibt keine harten Konturen mehr. Beispielhaft zeigt dies der <i>Garten am Thuner See</i> von 1913, eins von Mackes wenigen reinen Landschaftsbildern. Seine wichtigsten Themen hatte der Maler nun gefunden: Frau(en) vor Schaufenster, Spaziergänger im Park, Tiere im Zoo. In vielen der Gemälde herrscht Bewegungslosigkeit; die Menschen sind vom Betrachter abgewandt, oft halten sie den Kopf gesenkt und die Augen geschlossen wie in Meditation. Häufig haftet den Bildern etwas Träumerisches an. Sie zeigen Mackes Vision von einer paradiesischen Welt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Macke_als_Zeichner">Macke als Zeichner</h3></div>
<p>Das Zeichnen begleitete August Macke während seiner gesamten künstlerischen Laufbahn. Er hinterließ rund 6000 Skizzenbuch- und ca. 3000 Einzelblattzeichnungen.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zunächst war das Zeichnen für ihn ein Mittel zum Erlernen der Malerei; die Zeichnung half ihm, gestalterische Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. „Fast immer habe ich auf der Straße das Skizzenbuch zur Hand, um Bewegungen von Menschen und Tieren allmählich voll beherrschen zu können, denn das lehrt einen kein Professor“,<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> schrieb er 1904 an seine Eltern. Ebenfalls zu Studienzwecken zeichnete er in dieser Zeit zahlreiche Werke anderer Künstler nach. Später nutzte er gezeichnete Vorstudien zur Vorbereitung von Gemälden. Dabei war ihm die Zeichnung ein wichtiges Medium zur Herausbildung seiner malerischen Ausdrucksweise. Hervorgehoben wird Mackes Begabung als <a href="Karikatur" title="Karikatur">Karikaturist</a>.<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>

<p>Seit 1911 werden Werke von August Macke regelmäßig auf Ausstellungen gezeigt. Eine Unterbrechung brachte die <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a>, in der Mackes Gemälde unter das Verdikt der <a href="Entartete_Kunst" title="Entartete Kunst">„entarteten Kunst“</a> fielen und aus öffentlichen Sammlungen entfernt wurden. 1937 wurden Bilder von ihm auf der <a href="Entartete_Kunst_(Ausstellung)" title="Entartete Kunst (Ausstellung)">Ausstellung „Entartete Kunst“</a> gezeigt, nach einem Protest des <a href="Stiftung_Deutscher_Offizier_Bund#Entwicklungshistorie" title="Stiftung Deutscher Offizier Bund">Deutschen Offiziersbundes</a> jedoch wieder entfernt (Macke war im Ersten Weltkrieg Offizier gewesen und mit dem <a href="Eisernes_Kreuz" title="Eisernes Kreuz">EK 1</a> ausgezeichnet worden). Um welche Bilder und welche Anzahl von Bildern es sich handelte, lässt sich nicht mehr feststellen.<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1939 wurde das beschlagnahmte Gemälde <i><a href="Gartenrestaurant" title="Gartenrestaurant">Gartenrestaurant</a></i> (1912) im Rahmen einer von der Regierung in Auftrag gegebenen Auktion ins Ausland verkauft.<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Werke von August Macke unter anderem auf der <a href="Documenta_1" title="Documenta 1">documenta 1</a> (1955) und der <a href="Documenta_III" title="Documenta III">documenta&nbsp;III</a> (1964) vertreten sowie im Ausland auf Gemeinschaftsausstellungen.
</p><p>1959 stiftete seine sauerländische Heimatregion den <a href="August-Macke-Preis" title="August-Macke-Preis">August-Macke-Preis</a>; seit 1989 vergibt die Stadt Bonn alle zwei Jahre die August-Macke-Medaille. Preisträger der August-Macke-Medaille waren unter anderen:
</p>
<ul><li>1986: Douglas Swan</li>
<li>1987: <a href="Heide_Pawelzik" title="Heide Pawelzik">Heide Pawelzik</a></li>
<li>1990: Reinhard Puch</li>
<li>1993: Martin Noél</li>
<li>1994: <a href="Valentina_Pavlova" title="Valentina Pavlova">Valentina Pavlova</a></li>
<li>1996: <a href="Ernemann_Sander" title="Ernemann Sander">Ernemann Sander</a></li>
<li>1997: <a href="Douglas_Swan" title="Douglas Swan">Douglas Swan</a></li>
<li>1999: <a href="Hilla_Jablonsky" title="Hilla Jablonsky">Hilla Jablonsky</a></li>
<li>2001: <a href="Ulrike_Rosenbach" title="Ulrike Rosenbach">Ulrike Rosenbach</a></li>
<li>2003: <a href="Reinhard_Puch" title="Reinhard Puch">Reinhard Puch</a></li>
<li>2008: <a href="Dieter_R%C3%BCbsaamen" title="Dieter Rübsaamen">Dieter Rübsaamen</a></li>
<li>2016: <a href="Hans_Delfosse" title="Hans Delfosse">Hans Delfosse</a><sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2020: <a href="Werner_Haypeter" title="Werner Haypeter">Werner Haypeter</a><sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>1991 wurde in Mackes ehemaligem Wohnhaus in Bonn das Museum <a href="August-Macke-Haus" class="mw-redirect" title="August-Macke-Haus">August-Macke-Haus</a> eingerichtet.
</p>

<p>Im September 2018 wurde das von <a href="Stephan_Balkenhol" title="Stephan Balkenhol">Stephan Balkenhol</a> geschaffene Denkmal <i>Hommage an Macke</i> im Bonner Hofgarten enthüllt.<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bedeutende Macke-Sammlungen befinden sich im <a href="Kunstmuseum_Bonn" title="Kunstmuseum Bonn">Kunstmuseum Bonn</a> sowie im <a href="LWL-Landesmuseum_f%C3%BCr_Kunst_und_Kulturgeschichte" class="mw-redirect" title="LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte">LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte</a> in Münster, wo der Nachlass betreut und durch ein Digitalisierungsprojekt online zugänglich gemacht wird.<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Rahmen der Serie „<a href="Deutsche_Malerei_des_20._Jahrhunderts" title="Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts">Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts</a>“ erschien im Juni 1992 eine 100-Pfennig-Sonderbriefmarke der <a href="Deutsche_Bundespost" title="Deutsche Bundespost">Deutschen Bundespost</a> mit dem Motiv <i>Modegeschäft</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_(Auswahl)"><span id="Ausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Ausstellungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>6. Juli – 16. September 1962: <i>August Macke.</i> <a href="St%C3%A4dtische_Galerie_im_Lenbachhaus" title="Städtische Galerie im Lenbachhaus">Städtische Galerie im Lenbachhaus</a> und Kunstbau München.<sup id="cite_ref-50" class="reference"><a href="#cite_note-50"><span class="cite-bracket">[</span>50<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>24. März – 26. August 2018: <i>August Macke. Flaneur im Garten der Kunst.</i> <a href="Stadtmuseum_Lindau" title="Stadtmuseum Lindau">Stadtmuseum Lindau</a>.</li>
<li>10. Februar – 12. Mai 2019: <i>Marc Macke Nolde. Die Stille im Lärm der Zeit. Meisterwerke aus der Sammlung Ziegler.</i> <a href="Moritzburg_(Halle_(Saale))" title="Moritzburg (Halle (Saale))">Moritzburg (Halle (Saale))</a></li>
<li>6. März – 17. Juni 2019: <i>Franz Marc / August Macke. L'aventure du Cavalier bleu</i> <a href="Mus%C3%A9e_de_l%E2%80%99Orangerie" title="Musée de l’Orangerie">Musée de l’Orangerie</a>, Paris</li>
<li>1. September – 8. Dezember 2019: <i>August Macke ganz nah.</i> <a href="Sauerland-Museum" title="Sauerland-Museum">Sauerland-Museum</a>, Arnsberg<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51"><span class="cite-bracket">[</span>51<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>30. Oktober 2020 – 9. Mai 2021: <i>August Macke. Paradies! Paradies?</i> (100 Jahre nach der ersten großen Macke-Ausstellung an gleicher Stelle im <a href="Museum_Wiesbaden" title="Museum Wiesbaden">Museum Wiesbaden</a>)<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52"><span class="cite-bracket">[</span>52<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>28. Mai – 5. September 2021: <i>August und Elisabeth Macke. Der Maler und die Managerin.</i> <a href="LWL-Museum_f%C3%BCr_Kunst_und_Kultur" title="LWL-Museum für Kunst und Kultur">LWL-Museum für Kunst und Kultur</a>, Münster</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Will_Grohmann" title="Will Grohmann">Will Grohmann</a>: <cite style="font-style:italic">Macke, August</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23</span>: <i>Leitenstorfer–Mander</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1929, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>519</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repozytorium.biblos.pk.edu.pl/resources/37643/browse#page/527">biblos.pk.edu.pl</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:August+Macke&amp;rft.atitle=Macke%2C+August&amp;rft.au=Will+Grohmann&amp;rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&amp;rft.date=1929&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=519&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=E.+A.+Seemann&amp;rft.volume=Band+23%3A+Leitenstorfer-Mander" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Mathias T. Engels: <i>August Macke</i> (= <i>Monographien zur rheinisch-westfälischen Kunst der Gegenwart.</i> 1.) Bongers, Recklinghausen 1958.</li>
<li>Städtisches Kunstmuseum Bonn: <i>August Macke und die Rheinischen Expressionisten.</i> Bonn 1973.</li>
<li><i>Die Tunisreise. Aquarelle und Zeichnungen von August Macke</i>. Dumont Verlag, Köln 1973.</li>
<li>Aurel Bongers, <a href="Joachim_Heusinger_von_Waldegg" title="Joachim Heusinger von Waldegg">Joachim Heusinger von Waldegg</a>, <a href="Dierk_Stemmler" title="Dierk Stemmler">Dierk Stemmler</a> (Hrsg.): <i>Die Rheinischen Expressionisten – August Macke und seine Malerfreunde.</i> Bonn 1984, ISBN 3-7647-0323-7.</li>
<li><a href="Ernst-Gerhard_G%C3%BCse" title="Ernst-Gerhard Güse">Ernst-Gerhard Güse</a> (Hrsg.): <i>August Macke – Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen.</i> Katalog zur Ausstellung 1987 in Münster, Bonn und München. Bruckmann, München 1986, ISBN 3-7654-2081-6.</li>
<li>Rosel Gollek: <cite style="font-style:italic">Macke, August</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1987, ISBN 3-428-00196-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>617–618</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118575864.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:August+Macke&amp;rft.atitle=Macke%2C+August&amp;rft.au=Rosel+Gollek&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1987&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001966&amp;rft.pages=617-618&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=15" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Astrid von Friesen: <i>August Macke: ein Maler-Leben.</i> Ellert &amp; Richter, Hamburg 1989, ISBN 3-89234-144-3.</li>
<li>Peter Dering, <a href="Margarethe_Jochimsen" title="Margarethe Jochimsen">Margarethe Jochimsen</a> (Hrsg.): <i>Kontemplation und Glück. August Mackes Menschenbild.</i> Ausstellungskatalog, 12. März – 28. Mai 2000. Verein August-Macke-Haus, Bonn 2000, ISBN 3-929607-31-X (= <i>Schriftenreihe Verein August-Macke-Haus.</i> 32).</li>
<li>Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Kunstmuseum Bonn (Hrsg.): <i>August Macke und die frühe Moderne in Europa.</i> Katalog zur Ausstellung 2001/2002 in Münster und Bonn. Cantz, Ostfildern 2001, ISBN 3-7757-1146-5.</li>
<li><a href="Elisabeth_Erdmann-Macke" title="Elisabeth Erdmann-Macke">Elisabeth Erdmann-Macke</a>: <i>Erinnerungen an August Macke.</i> Fischer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-25660-7.</li>
<li>Hansestadt Stade, <a href="Kunsthaus_Stade" title="Kunsthaus Stade">Kunsthaus Stade</a>, Museum für neue Kunst, Städtische Museen Freiburg, Verein August Macke Haus Bonn e.&nbsp;V. (Hrsg.): <i>August Macke – ganz privat. Eine Reise durch das Leben von August Macke.</i> Wienand, Köln 2009, ISBN 978-3-86832-007-7.</li>
<li><a href="Hildegard_Reinhardt" title="Hildegard Reinhardt">Hildegard Reinhardt</a>: <i>August und Elisabeth Macke. Spuren ihrer Beziehung (1903–1914).</i> In: <i>Mein zweites Ich. August und Elisabeth Macke.</i> Bonn 2009 (= <i>Schriftenreihe Verein-August-Macke-Haus.</i> 56).</li>
<li><i>Macke, August.</i> In: <a href="Josef_Niesen" title="Josef Niesen">Josef Niesen</a>: <i>Bonner Personenlexikon.</i> 3., verbess. u. erw. Aufl. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03352-7.</li>
<li>Birgit Poppe: <i>Eine himmelstürmende Liebe – August Macke und seine Frau Elisabeth.</i> Parthas, Berlin 2013, ISBN 978-3-86964-078-5.</li>
<li>Birgit Poppe: <i>Macke und seine Zeit.</i> Seemann Henschel, Leipzig 2014, ISBN 978-3-86502-331-5.</li>
<li><a href="Johannes_Wilkes" title="Johannes Wilkes">Johannes Wilkes</a>: <i>August Macke – ein Farbenroman.</i> Bernstein, Siegburg 2014, ISBN 978-3-939431-87-9.</li>
<li><a href="Annegret_Hoberg" title="Annegret Hoberg">Annegret Hoberg</a>: <i>August Macke, Franz Marc – der Krieg, ihre Schicksale, ihre Frauen.</i> Wienand, Köln 2015, ISBN 978-3-86832-255-2.</li>
<li>Ina Ewers-Schultz: <i>August Macke: Ein früh verstorbenes Genie.</i> Wienand’s Kleine Reihe der Künstlerbiografien, Köln 2015, ISBN 978-3-86832-208-8.</li>
<li>Ottilie Knepper-Babilon: <i>August Macke (1845–1904). Der Vater.</i> In: <i>SüdWestfalen Archiv</i> 19. Arnsberg 2019, S. 112–125.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/August_Macke" class="extiw external" title="q:August Macke">Wikiquote: August Macke</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/August_Macke?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: August Macke</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
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<li>Werke von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Kunstwerke/A/Macke,+August">August Macke</a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a></li>
<li>Lutz Walther, Janca Imwolde: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/august-macke"><span style="font-style:italic;">August Macke.</span></a> Tabellarischer Lebenslauf im <a href="Lebendiges_Museum_Online" title="Lebendiges Museum Online">LeMO</a> (<a href="Deutsches_Historisches_Museum" title="Deutsches Historisches Museum">DHM</a> und <a href="Haus_der_Geschichte" title="Haus der Geschichte">HdG</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118575864">Literatur von und über August Macke</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118575864">Werke von und über&nbsp;August Macke</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/M/Seiten/AugustMacke.aspx">Biographie auf Rheinische-Geschichte</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://photo.mprove.net/macke/index.html">August Macke. Augenblick.</a> – Veröffentlichung aller Fotos von August Macke aus Tunesien</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110718201037/http://www.august-macke-haus.de/macke/augustmacke.htm"><i>August Mackes Lebensweg</i>, August Macke Haus, Bonn, 2009/10.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Juli 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ina Ewers-Schultz: <cite style="font-style:italic">Ziemlich beste Freunde</cite>. In: Ina Ewers-Schultz et al. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Ziemlich beste Freunde. Hans Thuar &amp; August Macke</cite>. Michael Imhof, 2023, ISBN 978-3-7319-1352-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>28</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:August+Macke&amp;rft.atitle=Ziemlich+beste+Freunde&amp;rft.au=Ina+Ewers-Schultz&amp;rft.btitle=Ziemlich+beste+Freunde.+Hans+Thuar+%26+August+Macke&amp;rft.date=2023&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783731913528&amp;rft.pages=28&amp;rft.pub=Michael+Imhof" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-41"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-41">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert nach: Ursula Heiderich: <i>Zur Zeichenkunst August Mackes.</i> In: Ernst-Gerhard Güse (Hrsg.): <i>August Macke – Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen.</i> S. 117.</span>
</li>
<li id="cite_note-42"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-42">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Lankheit: <i>Karikaturen von der Hand August Mackes aus dem Nachlaß Franz Marc.</i> In: Ernst-Gerhard Güse (Hrsg.): <i>August Macke – Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen.</i> S. 133.</span>
</li>
<li id="cite_note-43"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-43">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephanie Barron (Hrsg.): <i>„Entartete Kunst“ – Das Schicksal der Avantgarde in Nazi-Deutschland.</i> Ausstellungskatalog. München 1992, S. 64.</span>
</li>
<li id="cite_note-44"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-44">↑</a></span> <span class="reference-text">Diese Daten stimmen nicht mit späteren Untersuchungen überein. Sämtliche im öffentlichen Raum entstandenen Werke Mackes wurden beschlagnahmt, in der Ausstellung „Entartete Kunst“ wurde jedoch keines davon gezeigt. Bitte sehen <a rel="nofollow" class="external text" href="http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus">Freie Universität Berlin: Beschlagnahmeinventar.</a> (emuseum.campus.fu-berlin.de).</span>
</li>
<li id="cite_note-45"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-45">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephanie Barron (Hrsg.): <i>„Entartete Kunst“ – Das Schicksal der Avantgarde in Nazi-Deutschland.</i> Ausstellungskatalog. München 1992, S. 162.</span>
</li>
<li id="cite_note-46"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-46">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kulturpreise.de/web/preise_info.php?preisd_id=67"><i>August-Macke-Medaille.</i></a> Auf <i>kulturpreise.de</i></span>
</li>
<li id="cite_note-47"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-47">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Thomas Kliemann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://ga.de/news/kultur-und-medien/regional/werner-haypeter-wird-ausgezeichnet_aid-44039467"><i>August Macke Medaille.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 13.&nbsp;Dezember 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugust+Macke&amp;rft.title=August+Macke+Medaille&amp;rft.description=August+Macke+Medaille&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fga.de%2Fnews%2Fkultur-und-medien%2Fregional%2Fwerner-haypeter-wird-ausgezeichnet_aid-44039467&amp;rft.creator=Thomas+Kliemann">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-48">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Dietmar Kanthak: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://ga.de/news/kultur-und-medien/regional/macke-skulptur-im-bonner-hofgarten-enthuellt_aid-43882633"><i>Hommage von Balkenhol: Macke-Skulptur im Bonner Hofgarten enthüllt.</i></a> 3.&nbsp;September 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;Januar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugust+Macke&amp;rft.title=Hommage+von+Balkenhol%3A+Macke-Skulptur+im+Bonner+Hofgarten+enth%C3%BCllt&amp;rft.description=Hommage+von+Balkenhol%3A+Macke-Skulptur+im+Bonner+Hofgarten+enth%C3%BCllt&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fga.de%2Fnews%2Fkultur-und-medien%2Fregional%2Fmacke-skulptur-im-bonner-hofgarten-enthuellt_aid-43882633&amp;rft.creator=Dietmar+Kanthak&amp;rft.date=2018-09-03&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-49"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-49">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Arnhold, Tanja Pirsig-Marshall: <i>Der Künstler spricht mit sich selbst..</i> In: <i>forschung. Das Magazin der Deutschen Forschungsgemeinschaft.</i> Heft 3/2014, S. 4–9.</span>
</li>
<li id="cite_note-50"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-50">↑</a></span> <span class="reference-text">Irene Netta, Ursula Keltz: <cite style="font-style:italic">75 Jahre Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München</cite>. Hrsg.: Helmut Friedel. Eigenverlag der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München 2004, ISBN 3-88645-157-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>204</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:August+Macke&amp;rft.au=Irene+Netta%2C+Ursula+Keltz&amp;rft.btitle=75+Jahre+St%C3%A4dtische+Galerie+im+Lenbachhaus+und+Kunstbau+M%C3%BCnchen&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3886451577&amp;rft.pages=204&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Eigenverlag+der+St%C3%A4dtischen+Galerie+im+Lenbachhaus+und+Kunstbau" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-51"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-51">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sauerland-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/"><i>Sonderausstellungen - Sauerland Museum Arnsberg.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 12.&nbsp;Januar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugust+Macke&amp;rft.title=Sonderausstellungen+-+Sauerland+Museum+Arnsberg&amp;rft.description=Sonderausstellungen+-+Sauerland+Museum+Arnsberg&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.sauerland-museum.de%2Fausstellungen%2Fsonderausstellungen%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-52"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-52">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://museum-wiesbaden.de/august-macke"><i>August Macke – Museum Wiesbaden.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 12.&nbsp;Januar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugust+Macke&amp;rft.title=August+Macke+%E2%80%93+Museum+Wiesbaden&amp;rft.description=August+Macke+%E2%80%93+Museum+Wiesbaden&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fmuseum-wiesbaden.de%2Faugust-macke">&nbsp;</span></span>
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